Self-Assessment · für CFPs & Family Offices

Was Sie aus der KI-Ausgabe verworfen haben — und warum.

Sieben Fragen zur Dokumentationspraxis in KI-gestützter Beratung. Ein beschreibender Score von 0 bis 100. Keine Empfehlung — eine Bestandsaufnahme. Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.

7 Fragen · ca. 3 Minuten Keine Anmeldung nötig Daten verlassen den Browser nicht

Decision Documentation Audit

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Wo die Lücken sitzen

Den 7-Einwände-Leitfaden als PDF

Sieben Einwände, die jede §34h-Beratung im Haftungsfall kippen — und wie strukturierte Entscheidungsdokumentation sie auflöst. Konkrete Beispiele aus der Praxis, kein Marketing.

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Worum es eigentlich geht

MiFID II verlangt, dass der Berater die Geeignetheit einer Empfehlung dokumentiert. Nicht die Geeignetheit eines Algorithmus.

In dem Moment, in dem eine KI-gestützte Auswertung in die Beratung einbringt, beginnt eine zweite Dokumentationspflicht, die das Gesetz so noch nicht kennt: Was hat die KI ausgegeben? Was wurde übernommen? Was wurde verworfen, und warum?

Diese Lücke wird gerade von keiner Aufsicht aktiv geschlossen. Das heißt nicht, dass sie offen bleibt. Sie wird im Schadenfall geschlossen — rückwirkend, am Einzelfall, durch Gerichte, die anhand der vorhandenen Dokumentation rekonstruieren müssen, wer was entschieden hat.

In dieser Position ist die Sorgfaltspflicht definiert von jemandem, der nicht im Raum sitzt.

Nächster Schritt

Die 7 häufigsten Einwände — als Ressource

Ihr Score zeigt, wo Ihre Praxis heute steht. Der nächste Schritt: verstehen, was interne und externe Stakeholder gegen KI-Dokumentation einwenden — und wie Sie antworten.

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