Was Sie aus der KI-Ausgabe verworfen haben — und warum.
Sieben Fragen zur Dokumentationspraxis in KI-gestützter Beratung. Ein beschreibender Score von 0 bis 100. Keine Empfehlung — eine Bestandsaufnahme. Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.
Decision Documentation Audit
Ihr Score
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Wo die Lücken sitzen
Den 7-Einwände-Leitfaden als PDF
Sieben Einwände, die jede §34h-Beratung im Haftungsfall kippen — und
wie strukturierte Entscheidungsdokumentation sie auflöst. Konkrete
Beispiele aus der Praxis, kein Marketing.
Worum es eigentlich geht
MiFID II verlangt, dass der Berater die Geeignetheit einer Empfehlung
dokumentiert. Nicht die Geeignetheit eines Algorithmus.
In dem Moment, in dem eine KI-gestützte Auswertung in die Beratung einbringt, beginnt eine zweite Dokumentationspflicht, die das Gesetz so noch nicht kennt: Was hat die KI ausgegeben? Was wurde übernommen? Was wurde verworfen, und warum?
Diese Lücke wird gerade von keiner Aufsicht aktiv geschlossen. Das heißt nicht, dass sie offen bleibt. Sie wird im Schadenfall geschlossen — rückwirkend, am Einzelfall, durch Gerichte, die anhand der vorhandenen Dokumentation rekonstruieren müssen, wer was entschieden hat.
In dieser Position ist die Sorgfaltspflicht definiert von jemandem, der nicht im Raum sitzt.